Vergütungsmodell

DRS investiert hohe Beträge in Fälle, um höchstmögliche Ersatzzahlungen und das bestmögliche Ergebnis für seine Kunden zu erreichen. Dieses Investment umfasst die eigene Arbeit, die wir in einen Fall stecken, bestehend aus allgemeinen Verwaltungskosten und fallabhängige Kosten, sowie auch Kosten und Gebühren für externe Dritte, die im Interesse unserer Kunden an dem Fall arbeiten. In manchen Fällen übernimmt DRS auch die weiteren Risiken von Anlegern im Zusammenhang mit der Verfolgung eines Falls.

Als Gegenleistung für dieses Investment und Risiko, verlangt DRS eine variable Vergütung, die sich am Erfolg des jeweiligen Falls orientiert.

Kunden, die Kosten für einen Fall mittragen wollen, bietet DRS ein alternatives Vergütungsmodell bestehend aus einer Kombination aus einer fixen (d.h. erfolgsunabhängigen) und einer variablen (d.h. erfolgsabhängigen) Vergütung an.

In großen Verfahren, an denen eine große Gruppe von privaten Anlegern beteiligt ist, stellt DRS in der Regel neben einem Erfolgshonorar auch eine erfolgsunabhängige Vergütung im Voraus in Rechnung mit der die Verwaltungskosten getragen werden. Die Monitoring Services (DAMS) bieten wir auf Basis einer jährlichen Grundgebühr (subscription fee) an.